Umweltschutz und Nachhaltigkeit mit Remeha

Energie sparen
mit neuer Heizung

Energie sparen mit Remeha

Ein neuer Heizkessel sorgt in der Regel schon für eine signifikante Einsparung von Heizkosten. Doch mit einer ganzen Reihe von möglichen Maßnahmen können Sie auch darüber hinaus noch ihre Heizkosten senken und damit Energie und bares Geld sparen. Wie Sie das Meiste aus ihrem neuen Heizkessel herausholen und gleichzeitig sparsam heizen zeigen wir Ihnen mit unseren Tipps zur Senkung von Heizkosten im Folgenden.

Optimales Einstellen Ihres Heizkessels

Die Einstellung des neuen Heizkessels wird bei der Installation des kompletten Zentralheizungssystems manchmal übersprungen. Eine gut angepasste Zentralheizung erzielt aber einen deutlich höheren Wirkungsgrad und sorgt für eine niedrigere Energierechnung. Fragen Sie daher immer den Installateur, ob er den Kessel einstellen und anpassen könnte.

Gut isolieren

Es versteht sich von selbst, dass eine gute Dämmung der beste Weg ist, um Energie und Heizkosten zu sparen. Doppelverglasung, Dachisolierung, Bodendämmung oder Hohlwanddämmung sind dabei die wichtigsten Faktoren. Gerade ältere Häuser haben hier oft Defizite und es kann sich durchaus lohnen, diese zu beheben. Oft lassen sich damit die Heizkosten bereits deutlich senken.

Intelligent und bewusst heizen

Heizen Sie ein ganzes Haus, während Sie sich in einem Raum befinden? Dann haben Sie hier schon die nächste gute Möglichkeit gefunden, Ihre Heizkosten weiter zu reduzieren. Heizen Sie nur in Räumen, in denen Sie sich regelmäßig aufhalten. Schließen Sie auch die Türen der beheizten Räume. Generell gilt: Heizen Sie bewusster. Die optimale Raumtemperatur liegt bei etwa 20 Grad. Im Bad dürfen es schon 22 Grad sein, doch in anderen Räumen genügt oft weniger, insbesondere wenn Sie sich hier weniger aufhalten oder andere Geräte wie z.B. Backofen oder Kühlschrank in der Küche ebenfalls zum Heizen des Raums beitragen.

Spät starten, früh aufhören

In unseren Breitengraden ist es nicht nötig, die Heizung das ganze Jahr in Betrieb zu halten. Denken Sie an Ihre Winterreifen und den dazu gehörigen Leitsatz: Von O bis O, von Oktober bis Ostern, ist es angezeigt, mit Winterreifen zu fahren. Für Ihre Heizung gilt prinzipiell fast dasselbe. Starten Sie später in die Heizperiode und beenden Sie diese möglichst früh wieder, um weitere Heizkosten zu sparen.

1 Grad für 7 %

Wenn Sie den Thermostat tagsüber um ein Grad absenken, kann dies rund sieben Prozent Ihres Gasverbrauchs reduzieren. Spätestens eine Stunde vor dem Zubettgehen ist es angezeigt, den Thermostat herunterzudrehen. Wer regelmäßig daran denkt, kann auf lange Sicht eine Menge Heizkosten sparen.

Halten Sie den Heizkörper frei

Lassen Sie die Heizkörper frei, damit Sie keine unnötige Wärme verlieren. Stellen Sie keine großen Möbel vor den Heizkörper und stellen Sie sicher, dass keine schweren Vorhänge, die Wärme davon abhalten, den Raum aufzuheizen. Mit Dämmplatten, die in jedem Baumarkt zu bekommen sind, vermeiden Sie Wärmeverluste durch Strahlung an der Außenwand.

Stoßlüften statt Dauerkipp

Dauerhaft auf Kipp stehende Fenster bringen nicht nur relativ wenig für den gewünschten Luftaustausch, sie sind auch Gift für die Heizkosten. Sparen Sie Energie und lüften Sie effizienter, indem Sie immer nur für kurze Zeit die Fenster ganz öffnen. Das vermeidet ein Auskühlen der Außenwände und ist zudem auch gesünder!

Wärme im Raum halten

Fensterdichtungen können mit der Zeit porös werden oder sich ganz auflösen. Dann entsteht schnell ein konstanter Zug und die kostbare Wärme entweicht in die Außenluft. Prüfen Sie die Fensterdichtungen und verstärken Sie diese bei Bedarf mit Profildichtungsband. Das ist in jedem Baumarkt zu bekommen und schnell angebracht. Auch Türen schließen nie bündig mit dem Fußboden ab und entlassen so Wärme in die benachbarten, nicht beheizten Räume. Ein Zugluftstopper kann hier Abhilfe schaffen.

Kurze Dusche

In Bad und Dusche verwenden wir das meiste heiße Wasser. In einer Familie bedeutet das viele Liter pro Jahr. Wenn alle für ein paar Minuten weniger duschen, kann dies schon eine große Einsparung bedeuten.

Warme Nächte ohne Heizung

Niemand möchte nachts frieren, aber dafür muss es nicht immer Heizungsenergie sein. Die Heizkosten für Ihr Schlafzimmer können Sie sparen, wenn Sie in kälteren Nächten eine wärmere Decke verwenden, das Bett zuvor mit einer Heizdecke oder einer Wärmflasche angenehm vorwärmen.

Professionelle Wartung

Auch wenn Ihr Heizkessel nicht so alt ist, ist es wichtig, ihn regelmäßig warten zu lassen. Auf diese Weise funktioniert Ihr Kessel weiterhin optimal. Lassen Sie die Wartung von einem zertifizierten Installateur durchführen. Auch das kann dazu beitragen, nachhaltig die Energiekosten zu senken und Heizkosten zu sparen.